
Die „WirtschaftsWoche“ untersucht, wie KOBIL-Gründer İsmet Koyun mit den Auswirkungen der Lira- und Inflationskrise in der Türkei im Jahr 2021 umging. Koyun erklärte, KOBIL sei relativ gut abgeschirmt, da die Software des Unternehmens von internationalen Teams entwickelt und weltweit exportiert werde, während etwa 100 Mitarbeiter in der Türkei tätig seien. Um angesichts rapide steigender Lebenshaltungskosten Mitarbeiter zu halten, plante er ab Januar 2022 Gehaltserhöhungen von etwa 50 bis 60 Prozent.