FAQ
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KOBIL liefert identitätszentrierte Sicherheits- und Plattformtechnologie für vertrauenswürdige digitale Ökosysteme. Das Portfolio vereint verifizierte Identität, Application Security, sichere Kommunikation, digitale Dokumente, Zahlungen, MiniApps und Kontrollen für KI-Agenten.
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Jede Funktion lässt sich einzeln oder als Teil einer gemeinsamen Plattform nutzen. Organisationen können mit einem Bedarf beginnen – etwa Identität oder Anwendungsschutz – und später Kommunikation, Zahlungen, MiniApps oder die Governance von KI-Agenten ergänzen.
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In der Regel nicht. KOBIL ist darauf ausgelegt, bestehende Identity Provider, Geschäftsanwendungen, Backend-Services und Zahlungsdienstleister über standardbasierte Schnittstellen und APIs anzubinden – so bleiben frühere Technologieinvestitionen erhalten.
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KOBIL richtet sich an Unternehmen, Banken, Behörden und regulierte Organisationen, die sichere digitale Interaktionen im großen Maßstab benötigen. Ebenso werden Ökosysteme mit Kunden, Mitarbeitenden, Partnern, Dienstleistern, Entwicklern und KI-Agenten unterstützt.
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Beides ist möglich. Die Betriebsoptionen hängen vom gewählten Produkt und der Architektur ab. KOBIL unterstützt cloudbasierte Bereitstellung sowie kundeneigene oder containerisierte Umgebungen, wenn regulatorische, Datensouveränitäts- oder betriebliche Anforderungen dies verlangen.
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KOBIL bietet Kontrollen wie starke Authentifizierung, kryptografische Gerätebindung, verschlüsselte Kommunikation, Laufzeitschutz, Zugriffsrichtlinien, Protokollierung und Audit-Trails. Diese Fähigkeiten unterstützen Anforderungen aus Rahmenwerken wie DSGVO, eIDAS, DORA, NIS2 und PSD2; die endgültige Compliance bleibt implementierungsspezifisch.
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Ja. KOBIL-Technologie ist in großen Unternehmens- und Behördenumgebungen im Einsatz und unterstützt weltweit mehr als 100 Millionen Nutzer. Kapazität, Verfügbarkeit und Mandantenmodell werden anhand der Zielarchitektur und des Leistungsumfangs definiert.
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KOBIL überführt seine Produkte in eine hybride kryptografische Architektur, die etablierte und Post-Quantum-Mechanismen für sichere Verbindungen kombiniert. Der genaue Quantum-ready-Umfang sollte für das gewählte Produkt und Deployment bestätigt werden.
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Beginnen Sie mit den Nutzern, Systemen, Interaktionen und Risiken, die geschützt werden müssen. KOBIL ordnet die erforderlichen Kontrollen für Identität, Sicherheit, Kommunikation, Zahlungen, MiniApps und KI einer passenden Architektur zu.
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Die KOBIL Trusted SuperApp ist eine identitätszentrierte Plattform für den Aufbau markeneigener digitaler Ökosysteme. Sie bringt Services, MiniApps, Kommunikation, Dokumente, Zahlungen und bestehende Systeme in ein einheitlich gesteuertes Nutzererlebnis.
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Vertrauen ist in der Plattform verankert – durch verifizierte Identität, starke Authentifizierung, kontrollierten Zugriff, geschützte Anwendungen, verschlüsselte Kommunikation und auditierbare Transaktionen. Nutzer und Services agieren in einem gemeinsamen Sicherheits- und Governance-Modell.
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Sie richtet sich an Unternehmen, Städte, Behörden, Finanzinstitute, Mobilitätsanbieter, Telekommunikationsanbieter und weitere Organisationen, die ein digitales Ökosystem mit mehreren Services unter eigener Marke betreiben wollen.
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Eine MiniApp ist ein fokussierter Service, der innerhalb der SuperApp läuft, ohne dass Nutzer eine separate Anwendung installieren müssen. MiniApps unterstützen Prozesse wie Anträge, Buchungen, Zahlungen, Freigaben, Kundenservice, Mobilität, Handel oder interne Workflows.
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Eine herkömmliche App bedient meist einen festen Funktionsumfang. Eine SuperApp bietet eine gesteuerte Plattform, auf der neue Services, Partner und MiniApps über die Zeit ergänzt werden – bei durchgängiger Nutzung derselben Identitäts-, Sicherheits-, Kommunikations- und Zahlungsfunktionen.
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Nicht zwingend. Je nach Architektur können Organisationen eine neue markeneigene SuperApp starten oder einen bestehenden digitalen Kanal erweitern. KOBIL bewertet zunächst die aktuelle App, die Customer Journey, die Backend-Systeme und das gewünschte MiniApp-Modell.
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Nein. Das Framework fungiert als sichere Zugriffs- und Orchestrierungsschicht über bestehenden Services. Geschäftssysteme bleiben bestehen und werden über APIs, Identitätsstandards, Gateways und eventbasierte Integrationen angebunden.
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Ja. Oberfläche, Navigation, Inhalte und Services lassen sich an die Marke der Organisation anpassen. Zielgruppenspezifische Ansichten und Zugriffsregeln ermöglichen unterschiedliche Erlebnisse für Kunden, Bürger, Mitarbeitende, Partner oder andere Gruppen.
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MiniApps werden registriert, geprüft, kategorisiert und mit definierten Zugriffsrechten auf Plattformservices versehen. Identität, Berechtigungen, APIs und Veröffentlichungskontrollen verhindern, dass eine MiniApp mehr Zugriff erhält als ihr Zweck erfordert.
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Eine SuperApp kann KOBIL-Funktionen für Identität und Zugriff, sichere Kommunikation, Dokumente und Signaturen, Zahlungen, Benachrichtigungen, Dateiverwaltung, Analytics und Application Security nutzen. Der endgültige Umfang wird je Ökosystem festgelegt.
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Eine Kernumgebung steht schnell bereit; der Produktivstart hängt von Branding, Integrationen, Compliance-Prüfungen, Migration, MiniApps und Rollout-Umfang ab. KOBIL empfiehlt in der Regel einen phasenweisen Start mit einem klar umrissenen Set besonders wertvoller Services.
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Definieren Sie die erste Zielgruppe, die zentralen Services, die erforderlichen Integrationen und das Governance-Modell. Auf dieser Basis bereitet KOBIL eine fokussierte Architektur-Session, eine Demo oder einen Proof of Concept vor.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp ist eine Trusted Business SuperApp Platform, die digitale Identität, sichere Kommunikation, Freigaben, Signaturen und Geschäftsanwendungen in einer sicheren Unternehmensumgebung zusammenbringt.
Organisationen vereinen damit Workflows, Kommunikation, Authentifizierung und MiniApps auf einer einzigen Plattform — Mitarbeitende, Partner und Kunden interagieren sicher, ohne zwischen getrennten Systemen zu wechseln.
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Eine SuperApp vereint mehrere Geschäftsfunktionen in einer sicheren digitalen Umgebung. Statt viele isolierte Anwendungen, separate Logins und getrennte Abläufe zu nutzen, greifen Nutzende über eine vertrauenswürdige Plattform auf die relevanten Services zu.
Für Unternehmen wirkt die KOBIL Digital Workplace SuperApp wie ein sicheres internes App-Ökosystem: Organisationen stellen MiniApps, Workflows, Kommunikation, Freigaben und Integrationen über eine einheitliche Oberfläche bereit.
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MiniApps sind modulare Geschäftsanwendungen, die innerhalb der KOBIL Digital Workplace SuperApp laufen. Mit ihnen digitalisieren Organisationen Prozesse, binden bestehende Services an oder stellen neue Workflows bereit — ohne dafür eigenständige Apps zu entwickeln.
MiniApps unterstützen Anwendungsfälle wie Urlaubsanträge, interne Formulare, Schadenbearbeitung, Freigaben, Dokumentenunterzeichnung, Servicezugang, Partner-Services und Single Sign-On zu bestehenden Unternehmensanwendungen.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp richtet sich an Unternehmen, öffentliche Institutionen, regulierte Organisationen und große Geschäftsökosysteme, die Sicherheit, Effizienz, Compliance und Nutzererlebnis verbinden müssen.
Typische Anwendungsfälle finden sich in Banking und Financial Services, öffentlicher Verwaltung, Gesundheitswesen, kritischer Infrastruktur, Industrieunternehmen und Organisationen mit komplexen internen oder externen Partnerprozessen.
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Traditionelle Lösungen konzentrieren sich meist auf einen Bereich — etwa Identitätsmanagement, Messaging, Signaturen oder Freigabe-Workflows. Die KOBIL Digital Workplace SuperApp vereint diese Funktionen in einer vertrauenswürdigen Unternehmensplattform.
Sie bringt sichere Identität, Device Binding, verschlüsselte Kommunikation, MiniApps, Freigabe-Workflows und digitale Signaturen zusammen — und reduziert damit Medienbrüche, doppelte Logins, isolierte Datensilos und fragmentierte Nutzererlebnisse.
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Microsoft Entra und Okta konzentrieren sich primär auf Identitäts- und Zugriffsmanagement. DocuSign konzentriert sich primär auf digitale Signaturen.
Die KOBIL Digital Workplace SuperApp geht weiter und verbindet Identität, Authentifizierung, sichere Unternehmenskommunikation, Freigaben, Signaturen und MiniApps in einer Plattform. So schützen Organisationen Zugang, Kommunikation und Geschäftsprozesse in einem einheitlichen, compliance-fähigen digitalen Ökosystem.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp vereinfacht digitales Arbeiten, erhöht die Sicherheit und beschleunigt Geschäftsprozesse.
Die wichtigsten Vorteile:
- Eine einheitliche Oberfläche für viele Business-Services
- Sichere Identität und Kommunikation von Anfang an
- Starke Authentifizierung und Device Binding
- Schnellere Workflows und Freigabeprozesse
- Integrierte digitale Signaturen und Audit-Trails
- Geringere IT-Komplexität
- Höhere Produktivität für Mitarbeitende und Partner
- Unterstützung interner und externer MiniApp-Ökosysteme
- Einfachere Integration bestehender Unternehmensanwendungen
- Eine skalierbare Basis für sichere digitale Transformation
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MiniApps lassen sich über standardisierte Schnittstellen, APIs und Plattformdienste integrieren. Bestehende interne Systeme, externe Anbieter und Cloud-Services können sicher mit der Digital Workplace SuperApp verbunden werden.
Je nach Anwendungsfall kommen Standards wie OpenID Connect, SAML 2.0, sichere APIs, Workflow-Schnittstellen oder marktplatzfähige MiniApp-Services zum Einsatz.
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Ja. Organisationen entwickeln und betreiben eigene MiniApps auf der Digital Workplace SuperApp Plattform. So digitalisieren sie interne Prozesse, schaffen neue Services oder integrieren bestehende Anwendungen in einer sicheren Unternehmensumgebung.
MiniApps profitieren automatisch von den Plattformfunktionen der Digital Workplace SuperApp — etwa sichere Identität, Authentifizierung, Verschlüsselung, Auditierbarkeit und vertrauenswürdige Kommunikation.
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Verfügbare und mögliche MiniApps:
- Single Sign-On zu Unternehmensanwendungen
- Sicherer Gruppenchat
- Freigabe-Workflows
- Dokumentenunterzeichnung
- Interne Formulare
- Urlaubsanträge
- Schadenbearbeitung
- Partner-Services
- MiniApps für Geschäftsprozesse
- Integrationen in bestehende Unternehmenssysteme
Die Plattform lässt sich außerdem mit vielen bestehenden Geschäftsanwendungen verbinden, etwa Jira, GitHub, Salesforce, Microsoft 365, Google Workspace, ServiceNow, SAP und weiteren Enterprise-Services.
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Ja. Die KOBIL Digital Workplace SuperApp basiert auf der KOBIL Trusted Platform und ist für hochregulierte Umgebungen ausgelegt. Sie verbindet starke Authentifizierung, Device Binding, Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation, App-Schutz, kryptografische Sicherheit und auditfähige Workflows.
KOBIL setzt auf PKI, weil sie eine vertrauenswürdige kryptografische Grundlage für sichere Authentifizierung, Freigaben und rechtlich relevante Signaturprozesse bietet.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp unterstützt Zero Trust, indem sie Nutzende, Geräte, Anwendungen und Zugriffsanfragen kontinuierlich verifiziert.
Dazu gehören Identitätsprüfung, kryptografische Geräteverifikation, Zugriff nach dem Least-Privilege-Prinzip, sichere Kommunikation, starke Authentifizierung und vollständige Audit-Trails.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp senkt Phishing-Risiken, indem sie die Abhängigkeit von Passwörtern minimiert und unsichere Kommunikationskanäle durch vertrauenswürdige, verschlüsselte Kommunikation ersetzt.
Kritische Prozesse lassen sich über kryptografische Authentifizierung, gerätegebundene Identitäten, Trusted Messenger-Kommunikation und signierte Freigabe-Workflows schützen.
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Geht ein registriertes Gerät verloren, kann der Zugang schnell entzogen werden. Administratoren oder autorisierte Nutzende sperren das Gerät, widerrufen Zertifikate, entfernen Zugriffsrechte und lösen weitere Sicherheitsmaßnahmen aus — etwa Remote Wipe, wo unterstützt.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp schützt die Identität der Nutzenden durch Device Binding, App Binding, kryptografische Credentials und starke Authentifizierung.
Jede Identität ist an ein verifiziertes Gerät und eine vertrauenswürdige App-Umgebung gebunden. Ein gestohlenes Passwort allein genügt deshalb nicht, um ein Konto zu kompromittieren: Angreifende bräuchten zusätzlich das registrierte Gerät und die korrekt aktivierte App.
Die Identitätstechnologie von KOBIL beruht auf langjähriger Erfahrung in Sicherheit auf Finanzniveau und hat sich in großflächigen Rollouts mit mehr als 100 Millionen Nutzenden bewährt.
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Nein. Die KOBIL Digital Workplace SuperApp bringt bestehende Systeme, Services und Anbieter in einer sicheren, einheitlichen Oberfläche zusammen.
Organisationen bewahren damit frühere Investitionen und verbessern gleichzeitig Usability, Interoperabilität, Sicherheit und Prozesseffizienz.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp integriert sich mit gängigen Unternehmenssystemen und Plattformen — darunter Identity Provider, Verzeichnisdienste, HR-Systeme, Produktivitätstools, Geschäftsanwendungen, Device-Management-Systeme und Sicherheitsplattformen.
Typische Integrationen:
- Microsoft Active Directory, Entra ID, LDAP, RADIUS
- Microsoft 365 und Google Workspace
- SAP SuccessFactors, Workday, Personio
- Salesforce, ServiceNow, Jira, GitHub
- SAP S/4HANA und Microsoft Dynamics
- SIEM, PAM, Intune und Jamf
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp kann als Identity Provider agieren und unterstützt verbreitete Authentifizierungs- und Federation-Standards wie OpenID Connect und SAML 2.0.
Nutzende greifen damit über einen einzigen vertrauenswürdigen Identitäts- und Authentifizierungsfluss sicher auf angebundene Anwendungen zu.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp unterstützt starke Authentifizierungsverfahren wie:
- FIDO2 / WebAuthn
- PKI-Zertifikate
- Biometrie
- OTP / TOTP
- Push-Authentifizierung
- Trusted Messenger-basierte Authentifizierung und Freigaben
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp ist auf Datenschutz- und Compliance-Anforderungen ausgelegt. Sie unterstützt Prinzipien wie Privacy by Design, Datenminimierung, Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Auditierbarkeit und die Dokumentation von Verarbeitungstätigkeiten.
Die Plattform unterstützt Organisationen bei regulatorischen Anforderungen wie DSGVO, eIDAS, DORA, NIS2 und weiteren Sicherheits- und Compliance-Rahmenwerken.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp unterstützt compliance-orientierte Prozesse durch sicheres Identitätsmanagement, starke Zugriffskontrolle, verschlüsselte Kommunikation, Audit-Trails, vorfallrelevantes Logging, schnelles Offboarding und sichere Workflows.
Damit stärken Organisationen ihre operative Resilienz, verbessern die Nachvollziehbarkeit und senken Risiken in regulierten digitalen Umgebungen.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp kann als Cloud-Service oder — wo erforderlich — über eine containerisierte On-Premises-Architektur betrieben werden.
Eine Basis-Instanz in der Cloud mit den Kernfunktionen steht schnell bereit. Komplexere Enterprise-Integrationen hängen von den benötigten Systemen, dem Compliance-Umfang, dem Rollout-Modell und den MiniApp-Anwendungsfällen ab.
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Ja. Die KOBIL Digital Workplace SuperApp unterstützt Remote-Onboarding — einschließlich Identitätsprüfung, Geräteregistrierung, Provisionierung, Vertrags- oder Dokumentenunterzeichnung und Freigabe-Workflows.
So onboarden Organisationen Mitarbeitende, Partner oder externe Nutzende sicher, ohne dass jeder Schritt vor Ort stattfinden muss.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp ermöglicht schnelles Offboarding: Zugänge werden entzogen, Geräte gesperrt, Berechtigungen entfernt und verbundene Services über kontrollierte Prozesse deaktiviert.
Das ist besonders wichtig bei Sicherheitsvorfällen, Rollenwechseln, der Beendigung von Partnerzugängen und Austritten von Mitarbeitenden.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp unterstützt mobile und Desktop-Umgebungen, darunter:
- iOS
- Android
- macOS
- Windows
Für den Enterprise-Rollout lässt sich die Digital Workplace SuperApp in zentrale App-Verteilung und Device-Management-Prozesse einbinden, etwa Microsoft Intune oder vergleichbare Enterprise-Management-Plattformen.
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Ja. Die KOBIL Digital Workplace SuperApp lässt sich nicht nur von Mitarbeitenden nutzen, sondern auch von Partnern, Lieferanten, Dienstleistern, Start-ups und externen Geschäftsnutzenden.
So entstehen sichere digitale Ökosysteme, in denen interne und externe Beteiligte über eine vertrauenswürdige Plattform auf MiniApps, Workflows, Kommunikation, Freigaben und Services zugreifen.
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Die KOBIL Digital Workplace SuperApp digitalisiert Prozesse schneller, weil sie eine sichere Grundlage für Identität, Kommunikation, Freigaben, Signaturen und MiniApps bereitstellt.
Statt für jeden Anwendungsfall eigene Anwendungen und Sicherheitskomponenten zu bauen, starten Organisationen mit der Digital Workplace SuperApp schnell sichere digitale Services und skalieren sie über Mitarbeitende, Partner und Kunden hinweg.
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Ja. KOBIL bietet Live-Demonstrationen und technische Evaluierungsoptionen für Organisationen, die die KOBIL Digital Workplace SuperApp erleben und bewerten möchten, wie MiniApps Geschäftsprozesse vereinfachen und absichern.
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Sie können über kobil.com eine Live-Demo anfragen oder das KOBIL Digital Workplace SuperApp Team kontaktieren, um zu erfahren, wie die Plattform Ihre Ziele in Sicherheit, Kommunikation, Workflows und digitaler Transformation unterstützt.
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KOBIL Application Security hilft Organisationen, mobile Anwendungen zu bewerten, zu härten und gegen Angriffe zu schützen, die auf die App selbst oder ihre Laufzeitumgebung zielen. Die Lösung verbindet Erkenntnisse über Schwachstellen mit eingebettetem Schutz für Android- und iOS-Anwendungen.
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Der Schutz kann Reverse Engineering, Manipulation, Repackaging, Debugging, Hooking, Code Injection, Laufzeitmanipulation, Emulatoren sowie gerootete oder gejailbreakte Geräte abdecken. Welche Kontrollen aktiv sind und wie reagiert wird, bestimmt das gewählte Schutzprofil.
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Ein Scan erfasst Schwachstellen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Laufzeitschutz bleibt in der Anwendung und überwacht deren Zustand im laufenden Betrieb – so lassen sich Angriffe auch nach dem Release erkennen und abwehren.
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Nein. Sie ergänzt sichere Entwicklung, Code Reviews, Penetrationstests, API-Sicherheit und serverseitige Kontrollen. Sie fügt eine Schutzschicht für Bedrohungen hinzu, die auf Endgeräten außerhalb der direkten Kontrolle der Organisation auftreten.
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Der Upload-basierte Ablauf kann kompilierte mobile Builds ohne Quellcode prüfen und schützen. Organisationen stellen je nach gewähltem Prozess eine Android-.aab oder -.apk beziehungsweise eine iOS-.ipa bereit.
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KOBIL unterstützt den Schutz von Android- und iOS-Anwendungen. Native und verbreitete plattformübergreifende Stacks können unterstützt werden; die Kompatibilität sollte jedoch anhand des Frameworks, des Build-Prozesses und der benötigten Schutzfunktionen geprüft werden.
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KOBIL bietet Zero-Code-Shielding für geeignete kompilierte Builds sowie SDK-basierte Optionen für eine tiefere, gemanagte Integration. Welche Methode passt, hängt von Release-Automatisierung, Transparenzbedarf, Identitätsanforderungen und operativer Kontrolle ab.
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Die Anwendung kann Aktivitäten gemäß der konfigurierten Policy erkennen, melden, einschränken oder blockieren. Mögliche Reaktionen sind das Sperren einer sensiblen Funktion, der Abbruch einer Transaktion, das Beenden der Session oder die Protokollierung des Ereignisses zur Analyse.
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Gemanagte Schutzoptionen liefern Laufzeit-Insights und eine zentrale Sicht auf erkannte Bedrohungen. Welche Dashboards, Reportings und Anbindungen an den Security-Betrieb benötigt werden, sollte im Lösungsdesign festgelegt werden.
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Das Härten der Anwendung fügt dem Build Sicherheitskontrollen hinzu; die Auswirkungen sollten daher Teil der Release-Validierung sein. KOBIL profiliert den Schutz so, dass unnötige Reibung entfällt und die vom Risikomodell geforderten Kontrollen erhalten bleiben.
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Sie liefert Kontrollen und Nachweise zu Integrität mobiler Anwendungen, Bedrohungserkennung, Nachvollziehbarkeit und Datenschutz. Diese Fähigkeiten können Anforderungen aus DSGVO, DORA, NIS2, PSD2, eIDAS, ISO-Normen und branchenspezifischen Vorgaben unterstützen; sie ersetzen die Compliance-Bewertung der Organisation nicht.
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Beginnen Sie mit einem Android- oder iOS-Build außerhalb der Produktion. KOBIL unterstützt bei der Bewertung der Anwendung, bei der Durchsicht der Schwachstellenbefunde und bei der Definition eines Schutzprofils vor dem Produktions-Rollout.
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KOBIL Trusted Identity bildet die Grundlage für Identität, Authentifizierung und Transaktionsautorisierung sicherer digitaler Services. Nutzer, Gerät und vertrauenswürdige Anwendung werden aneinander gebunden, sodass Zugriffe und werthaltige Aktionen kryptografisch verifiziert werden können.
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Sie richtet sich an Banken, Unternehmen, Behörden, Gesundheitsdienstleister und andere Organisationen, die starke Authentifizierung, passwortlosen Zugang, sicheres Onboarding, Transaktionsfreigaben oder digitale Signaturprozesse benötigen.
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Herkömmliche Anmeldungen setzen meist vor allem auf ein Passwort oder einen Einmalcode. KOBIL kombiniert verifizierte Identität, kryptografische Credentials, Geräte- und App-Bindung, Laufzeitschutz und transaktionsspezifische Freigabe in einem Sicherheitsmodell.
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Nicht zwingend. Sie lässt sich in bestehende IAM- und Directory-Services integrieren oder übernimmt bei Bedarf selbst die Rolle des Identity Providers. Die Architektur nutzt Standards wie OpenID Connect, OAuth 2.0, SAML 2.0 und JWT-basierte Token.
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Ja. SSO sowie Multi-Faktor- oder passwortlose Authentifizierung sind über alle angebundenen Services möglich. Verfügbare Verfahren sind je nach Implementierung unter anderem Biometrie, PKI-Credentials, Push-Freigabe, OTP oder TOTP, FIDO2 oder WebAuthn und richtlinienbasierte Authentifizierung.
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Kryptografische Credentials lassen sich an das registrierte Gerät und die vertrauenswürdige App-Instanz binden. Ein gestohlenes Passwort allein genügt daher nicht; Angreifer müssten zusätzlich die Geräte-, App- und Transaktionskontrollen des Ablaufs überwinden.
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Gerätecredential und Zugriff lassen sich entziehen, sodass das alte Gerät keine geschützten Aktionen mehr ausführen kann. In einem kontrollierten Re-Enrollment wird der Nutzer anschließend an ein Ersatzgerät gebunden.
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Ja. Die Freigabe des Nutzers lässt sich an die Details einer Zahlung, Genehmigung, Vereinbarung oder anderen Transaktion binden. Das liefert stärkere Nachweise als eine Anmeldung allein, weil die konkrete Aktion verifiziert und protokolliert wird.
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Trusted Identity stellt die Infrastruktur für sichere Identität, Authentifizierung und Autorisierung bereit. Identitätsprüfung, KYC oder externe Verifikationsdienste lassen sich anbinden, wenn Geschäftsprozess oder Regulatorik dies erfordern.
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KOBIL bietet mobile SDK- und Backend-Integrationsoptionen für Android- und iOS-Anwendungen. Webservices und Unternehmensanwendungen nutzen die Identitätsdienste über unterstützte Föderationsstandards und APIs; die genaue Plattformabdeckung hängt von den gewählten Komponenten ab.
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Ja, abhängig von der gewählten Architektur. KOBIL bietet cloudbasierte Services oder ein containerisiertes Deployment für kundeneigene Umgebungen, wenn regulatorische, betriebliche oder Datensouveränitätsanforderungen dies verlangen.
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Sie bietet starke Authentifizierung, kryptografische Autorisierung, Auditierbarkeit und sichere Lifecycle-Kontrollen, die Anforderungen aus PSD2 SCA, eIDAS, DSGVO, DORA und branchenspezifischen Vorgaben unterstützen. Die passende Konfiguration ist für jede Jurisdiktion und jeden Use Case zu validieren.
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Wählen Sie einen geschützten Ablauf – etwa Anmeldung, Onboarding, Zahlungsfreigabe oder Dokumentensignatur – und benennen Sie die beteiligten Identitätssysteme. KOBIL ordnet daraufhin das erforderliche Sicherheitsniveau und den Integrationsweg zu.
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KOBIL Secure Messenger & Documents bietet identitätsgebundene Kommunikation und Dokumenten-Workflows für vertrauenswürdige digitale Prozesse. Organisationen, Nutzer und Services tauschen Nachrichten, Dateien, Freigaben und Signaturanfragen in einem geschützten Kanal aus.
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Kommunikation ist an verifizierte Identitäten und autorisierte App-Instanzen gebunden, statt sich nur auf eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu stützen. So lässt sich belegen, wer beteiligt war, welcher Kanal genutzt wurde und welche Aktion freigegeben wurde.
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Nachrichten können Ende-zu-Ende verschlüsselt und digital signiert werden. Identitätsbasierte Zugriffs- und Token-Kontrollen stellen sicher, dass nur autorisierte Nutzer, Anwendungen und Services an einer Konversation teilnehmen.
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Organisationen können Anhänge versenden, Entscheidungen der Nutzer einholen, PDF-Signaturprozesse starten und Konversationen mit MiniApps oder Geschäftsprozessen verbinden. Dokumenttypen, Aufbewahrungsregeln und Signaturniveaus richten sich nach dem konfigurierten Service.
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Verbindliche Kommunikation erzeugt überprüfbare Nachweise zu Beteiligten, Nachricht, Kontext und Reaktion. Das ist bei Freigaben, Anweisungen, Bestätigungen und regulierten Interaktionen hilfreich, wenn gewöhnliche Chatprotokolle nicht ausreichen.
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KOBIL unterstützt elektronische Signatur- und Transaktionsfreigabeprozesse. Die Rechtswirkung hängt von Signaturniveau, Nachweisen, Identitätssicherheit, Dokument, Jurisdiktion und Prozessdesign ab; die Anforderungen sind daher je Use Case zu prüfen.
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Nicht zwingend. Die Lösung ist für identitätssensible oder transaktionsrelevante Kommunikation gedacht und ergänzt bestehende Collaboration-Tools. Organisationen nutzen sie dort, wo verifizierte Teilnehmer, Verschlüsselung, Freigaben, Signaturen oder belastbarere Audit-Nachweise erforderlich sind.
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Ja. Autorisierte Kunden, Partner, Lieferanten oder Dienstleister lassen sich in kontrollierte Kommunikations- und Dokumentenabläufe einbeziehen. Zugriff und verfügbare Aktionen werden durch Identität, Rolle, Mandant und Workflow-Richtlinie begrenzt.
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Ja. KOBIL stellt APIs bereit, mit denen autorisierte Services und MiniApps Nachrichten senden, Nutzerantworten empfangen, Anhänge ausliefern und PDF-Signaturprozesse starten können, sobald die erforderliche Identitätsintegration abgeschlossen ist.
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Ja. Eine Nachricht oder geführte Interaktion kann Nutzer zu einer autorisierten MiniApp oder einem Service innerhalb der SuperApp leiten. So schließt sich an die Kommunikation direkt der nächste operative Schritt an, statt im isolierten Chat zu enden.
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Identität, Nachrichtenkennungen, Nutzerantworten, Transaktionskontext und Workflow-Ereignisse lassen sich gemäß der konfigurierten Policy protokollieren. Hosting, Aufbewahrung, Speicherort und Administratorzugriff sind je Deployment festzulegen.
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Wählen Sie einen Kommunikationsablauf, der heute auf E-Mail, Papier oder einem nicht verifizierten Chatkanal beruht. KOBIL zeigt, wie Identität, Messaging, Dokumente, Freigabe und Signatur in einem kontrollierten Ablauf zusammenspielen.
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KOBIL Secure Payments bringt identitätsgebundene Zahlungsauslösung und -autorisierung in SuperApps und MiniApps. Der Zahlungsablauf wird mit der vertrauenswürdigen Identität des Nutzers und der gewählten Zahlungsinfrastruktur der Organisation verknüpft.
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Nein. KOBIL lässt sich über APIs an bestehende Zahlungsdienstleister und Gateways anbinden und ergänzt die vertrauenswürdige Nutzerinteraktion sowie die Identitäts-, Autorisierungs- und Transaktionsschicht um den Zahlungsprozess herum.
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Sobald Nutzer, Zahlungsmittel und Anbieterbeziehung eingerichtet sind, kann eine berechtigte Zahlung im vertrauenswürdigen App-Ablauf angezeigt und freigegeben werden. Nutzer bestätigen die Transaktion, ohne dieselben Checkout-Daten erneut einzugeben.
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Zahlungsanfragen werden authentifizierten Nutzern über autorisierte Services zugestellt. Access Token, Identitätskontrollen, Transaktionsdetails und digitale Autorisierung belegen, wer die Zahlung freigegeben hat und was freigegeben wurde.
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Die Payment-APIs unterstützen unter anderem Transaktionsanlage, Statusabfragen, Vorautorisierung, endgültige Buchung, Storno sowie vollständige oder teilweise Rückerstattungen. Die Verfügbarkeit hängt vom angebundenen Anbieter und der Händlerkonfiguration ab.
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Die Abdeckung ergibt sich vor allem aus dem angebundenen Zahlungsdienstleister, dem Händlervertrag, der Währung, dem Land und dem Use Case. KOBIL definiert die identitätsgebundene Interaktions- und Integrationsschicht und gibt keine universelle Liste an Zahlungsmethoden vor.
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Ja. Eine autorisierte MiniApp kann eine Zahlung anfordern, sobald die erforderliche Integration von KOBIL Trusted Identity abgeschlossen ist und das passende Access Token vorliegt. Transaktionsergebnisse gehen an den registrierten Callback-Service des Händlers.
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Der Zahlungsablauf lässt sich in das umgebende SuperApp- oder MiniApp-Erlebnis integrieren. Verfügbare Oberfläche, Anbieterkomponenten, erforderliche Hinweise und Authentifizierungsschritte hängen von der gewählten Zahlungsarchitektur ab.
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Ja. Die unterstützten APIs umfassen Storno- und Rückerstattungsoperationen – abhängig vom Zahlungsstatus, den Regeln des Anbieters, dem Händlervertrag und dem zulässigen Zeitfenster.
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Keine Technologie allein stellt Compliance her. KOBIL reduziert Reibung und liefert Identitäts-, Autorisierungs- und Audit-Kontrollen, die PSD2 SCA und Anforderungen an die Zahlungssicherheit unterstützen; der endgültige PCI-DSS- und regulatorische Umfang hängt von der gesamten Architektur und dem Betriebsmodell ab.
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Beginnen Sie mit dem angestrebten Zahlungsablauf, dem aktuellen Gateway oder Anbieter, den Märkten, Zahlungsmethoden und Rückerstattungsanforderungen. KOBIL definiert daraufhin die erforderlichen Identitäts-, API-, Callback-, Oberflächen- und Compliance-Abläufe.
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KOBIL MiniApp Studio ist die Umgebung, um Services innerhalb von KOBIL-basierten SuperApps zu erstellen, zu integrieren, zu prüfen und zu veröffentlichen. Teams entwickeln eine MiniApp selbst oder nutzen KOBIL MiniApp Creator, um schneller zum Ergebnis zu kommen.
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Eine MiniApp ist eine fokussierte Anwendung, die innerhalb einer SuperApp läuft und gemeinsame Plattformservices nutzt. Nutzer greifen darauf zu, ohne eine separate mobile App herunterzuladen und zu verwalten.
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Unternehmensteams, Agenturen, Partner, Startups, öffentliche Einrichtungen und freigegebene Drittanbieter können MiniApps entwickeln. Die Veröffentlichung bleibt an die technischen, sicherheitsbezogenen, inhaltlichen und Governance-Anforderungen des jeweiligen Ökosystems gebunden.
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Nicht zwingend. MiniApps lassen sich mit gängigen Webtechnologien bauen und über eine Codebasis auf iOS und Android ausliefern. Komplexe Geschäftslogik und Backend-Integrationen erfordern weiterhin erfahrene Entwickler.
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KOBIL MiniApp Creator bietet einen geführten Weg, das MiniApp-Erlebnis zusammenzustellen und wiederkehrende Implementierungsarbeit zu beschleunigen. Teams nutzen ihn ergänzend zur individuellen Entwicklung, wenn spezielle Oberflächen, Logik oder Integrationen nötig sind.
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Je nach Berechtigung kann eine MiniApp Identität und Zugriff, Zahlungen, Messaging, Benachrichtigungen, Dokumentensignatur, Dateiverwaltung, Analytics und weitere Plattformservices über KOBIL MCP und unterstützte APIs nutzen.
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Ja. Eine MiniApp kann Unternehmens-Backends, Cloud-Services, Partner-APIs und führende Systeme anbinden. Die SuperApp liefert die Nutzer- und Vertrauensschicht, während Geschäftsdaten und Kernverarbeitung in den bestehenden Systemen bleiben.
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MiniApps arbeiten innerhalb des Identitäts- und Governance-Modells der SuperApp. Access Token, Berechtigungen, API-Kontrollen, Review-Prozesse und Maßnahmen der Application Security begrenzen jede MiniApp auf die Nutzer, Daten und Services, die sie benötigt.
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Ja. Über die Integration von OpenID Connect kann eine autorisierte MiniApp die authentifizierte SuperApp-Identität nutzen und Single Sign-On bieten, ohne Nutzer unnötig erneut zu registrieren oder anzumelden.
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Die MiniApp wird konfiguriert, getestet, dokumentiert und zur erforderlichen Prüfung von Sicherheit, Compliance und Kategorisierung eingereicht. Nach der Freigabe lässt sie sich im Katalog der jeweiligen SuperApp veröffentlichen und den vorgesehenen Zielgruppen zuordnen.
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MiniApps und servergesteuerte Inhalte lassen sich häufig unabhängig von der Host-App aktualisieren, was die Abhängigkeit von vollständigen Mobile-Release-Zyklen reduziert. Veröffentlichungskontrollen sowie geltende App-Store- oder Host-App-Richtlinien bleiben davon unberührt.
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Ja. Services lassen sich nach Zielgruppe, Rolle, Region, Organisation, Abonnement oder anderen zulässigen Attributen zuweisen. Anonyme und authentifizierte Nutzer können außerdem unterschiedliche Ansichten und Servicezugriffe erhalten.
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Analytics kann eingebunden werden, um Adoption, Nutzung und Service-Performance im Rahmen des zulässigen Daten- und Consent-Modells zu erfassen. Die benötigten Events und Reportings sollten beim Design der MiniApp festgelegt werden.
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Beginnen Sie mit einem klar abgegrenzten Nutzerbedarf, dem erforderlichen Backend-Service und den KOBIL-Funktionen, die wiederverwendet werden sollen. KOBIL empfiehlt darauf aufbauend den Weg über Eigenentwicklung, Creator-Unterstützung oder gemeinsame Umsetzung.
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KOBIL AI Trust ist eine Plattform für Identität, Sicherheit und Governance von KI-Agenten. Sie gibt Agenten überprüfbare Identitäten, kontrollierten Zugriff, geschützte Credentials, Policy-Durchsetzung zur Laufzeit und auditierbare Aktivität über Unternehmenssysteme hinweg.
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KI-Agenten handeln autonom, rufen Tools auf, greifen auf Daten zu und führen Aufgaben in Maschinengeschwindigkeit aus. Eine eigene Identität erlaubt es, jeden Agenten zu authentifizieren, zu autorisieren, zu überwachen, zu begrenzen und zu entziehen – statt ihn wie einen menschlichen Nutzer oder ein ungemanagtes Sammelkonto zu behandeln.
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Adressiert werden unter anderem Identitätsmissbrauch von Agenten, übermäßige Berechtigungen, offengelegte Credentials, nicht freigegebene Tool-Nutzung, unklare Delegation, Schatten-Agenten und lückenhafte Audit-Trails. Im Fokus stehen die Fragen, wer der Agent ist, was er darf und wer für sein Handeln verantwortlich ist.
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Die Plattform verbindet Agent IAM, Agent Vault, Agent Guard und Agent Audit mit einer zentralen Control Plane und SDKs für Entwickler. Gemeinsam verwalten sie Identität, Credentials, Berechtigungen, Laufzeitentscheidungen und Nachweise der Agenten.
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Jeder Agent erhält eine überprüfbare Identität und nutzt kontrollierte Credentials oder Token für den Zugriff auf freigegebene Ressourcen. Standardbasierte Abläufe umfassen je nach Integration OAuth 2.1, PKCE, Token Exchange und kryptografischen Besitznachweis wie DPoP.
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Feingranulare Richtlinien legen Ressourcen, Aktionen, Kontext, Limits und Delegation eines Agenten fest. Agent Guard bewertet relevante Anfragen zur Laufzeit, sodass Zugriffe richtlinienkonform erlaubt, eingeschränkt, eskaliert oder verweigert werden.
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Ja, sofern ausdrücklich autorisiert. KOBIL trennt die eigene Identität des Agenten von der delegierten Nutzerberechtigung, vergibt aufgabenbezogene Rechte und hält Nachweise zum Agenten wie zum verantwortlichen menschlichen Kontext fest.
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Agent Vault hält sensible Credentials außerhalb von Prompt und Geschäftslogik des Agenten und gibt sie nur gemäß definierter Policy frei. Kurzlebige, eng begrenzte und an einen Besitznachweis gebundene Token senken das Risiko wiederverwendbarer Bearer-Credentials.
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Ja. Richtlinien, Token, Credentials oder die Agentenidentität lassen sich zentral einschränken oder entziehen. Auslöser können Risikosignale, Richtlinienverstöße, Lifecycle-Ereignisse oder eine Administratorentscheidung sein.
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Agent Audit kann Identität, Autorisierungsentscheidungen, delegierte Berechtigungen, Ressourcenzugriffe, Richtlinienergebnisse und relevanten Transaktionskontext protokollieren. Das schafft Nachweise für Untersuchung, Governance, Zugriffsprüfung und Compliance-Reporting.
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Nicht zwingend. Die Lösung erweitert die bestehende Identitäts- und Sicherheitsarchitektur um Kontrollen speziell für KI-Agenten. Die Integration bindet aktuelle Identity Provider, APIs, Anwendungen, Policy-Systeme und den Security-Betrieb an.
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Der Fokus liegt auf Identität, Zugriff, Credentials, Durchsetzung zur Laufzeit und Auditierbarkeit von Agenten. Die Lösung ergänzt Werkzeuge für Modellsicherheit, Prompt-Sicherheit, Content-Filterung und Output-Bewertung, ersetzt sie aber nicht.
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KOBIL bietet SDKs für Python, TypeScript und Java und ist auf unterschiedliche Agenten- und Anwendungsumgebungen ausgelegt. Der Integrationsweg hängt vom eingesetzten Agenten-Framework, den APIs, Tools und der Identitätsarchitektur ab.
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Die Plattform liefert technische Nachweise und Kontrollen zu Least Privilege, menschlicher Verantwortlichkeit, Zugriffsprüfung, Auditierbarkeit und sicherem Betrieb. Damit lassen sich Programme im Sinne des EU AI Act, NIST AI RMF, ISO/IEC 42001 und branchenspezifischer Vorgaben unterstützen – Compliance entsteht dadurch jedoch nicht von selbst.
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Wählen Sie einen Agenten, die Systeme, auf die er zugreifen muss, die Aktionen, die er ausführt, und die dafür verantwortliche Person oder das Team. KOBIL modelliert daraufhin die für einen Proof of Concept erforderlichen Identitäts-, Berechtigungs-, Credential-, Laufzeit- und Audit-Kontrollen.
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Inside KOBIL ist die Kooperationsinitiative von KOBIL für Startups, Entwickler, Hochschulen, Technologiepartner und innovative Teams, die vertrauenswürdige digitale Services aufbauen.
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Inside KOBIL kann Zugang zu KOBIL-Technologie, zur SuperApp- und MiniApp-Infrastruktur, technische Begleitung, Sichtbarkeit im Ökosystem und eine mögliche Go-to-Market-Zusammenarbeit bieten.
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Nein. Inside KOBIL setzt auf technologische Befähigung und strategische Zusammenarbeit statt auf direkte finanzielle Investitionen.
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Startups, Scaleups, Entwicklungsteams, Hochschulen, etablierte Unternehmen und weitere Innovatoren kommen infrage, wenn Lösung und Ziele zur Technologie und zum Ökosystem von KOBIL passen.
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Relevante Felder sind vertrauenswürdige digitale Services, Identität, Sicherheit, SuperApps, MiniApps, KI-Agenten, Zahlungen, Kommunikation und neue Services für Ökosysteme in Unternehmen und im öffentlichen Sektor.
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Projekte werden nach strategischer Passung, technischer Machbarkeit, Reifegrad, Marktpotenzial und dem Wert bewertet, den sie in einem KOBIL-basierten Ökosystem schaffen können.
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KOBIL und das ausgewählte Team definieren Use Case, technische Integration, Verantwortlichkeiten und einen praktikablen Weg zu Prototyp, Proof of Concept, Launch oder einer breiteren Zusammenarbeit.
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Teilen Sie eine kurze Beschreibung der Lösung, der Zielnutzer, des aktuellen Entwicklungsstands und der benötigten KOBIL-Funktionen. Das KOBIL-Team bewertet anschließend den passenden nächsten Schritt.