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Migros Bank

Ein Schweizer Erfolg! Wie KOBIL Banktransaktionen im Wert von 100 Millionen für die Migros Bank absicherte

820,000

Schutz für Mobile-Banking-Kunden

100,000,000+

abgeschlossene sichere Banktransaktionen

60+

Die langjährige Markentradition wird bewahrt

BANKEN

Wir stellen Ihnen die Migros Bank vor

Seit ihrer Gründung im Jahr 1958 hat sich die Migros-Bank zu einer der führenden Banken der Schweiz entwickelt.

Der Gründer Gottlieb Duttweiler war der Überzeugung, dass Kundenservice Vorrang vor allen anderen Belangen habe, und trieb sein Unternehmen mit einem unermüdlichen Fokus auf Kundenzufriedenheit und -zustimmung voran.

Diese Philosophie hat sich bis heute bewährt und bestimmt die „verantwortungsvolle, konsequent vorsichtige Risikopolitik“ der Migros Bank. Sie war die erste große Schweizer Bank, die auf Mitarbeiterboni verzichtete und stattdessen den Schwerpunkt auf leicht verständliche Produkte, kompetente Beratung und eine stabile Geschäftsentwicklung legte.

Herausforderungen

Um den Anforderungen des modernen Omnichannel-Bankings gerecht zu werden, stand die Migros Bank vor vier großen Herausforderungen – von denen keine ohne vertrauenswürdige digitale Identitäten gelöst werden konnte.

Zudem sah sich das Unternehmen mit zwei weiteren Problemen konfrontiert, die insbesondere bei seinem Schweizer Kundenstamm auftraten:

Mehr als jeder dritte Schweizer Verbraucher (35 %) nutzt mobile Zahlungsmethoden.¹ Diese sind besonders bei Männern (44 %) und Personen unter 30 Jahren (52 %) beliebt und werden in den kommenden Jahren voraussichtlich einen immer größeren Anteil an den Transaktionen ausmachen.

In der Bevölkerung bestehen jedoch nach wie vor erhebliche Bedenken. Fast drei Viertel (74 %) befürchten, dass ihr Handy gestohlen und für mobile Zahlungen missbraucht werden könnte, und 71 % haben Angst vor einem möglichen Identitätsdiebstahl.

Lösung

Die Migros Bank war von den erstklassigen Sicherheitsfunktionen von KOBIL überzeugt, darunter unser „Smart Security Management Server“, die PKI-basierte Authentifizierung, die End-to-End-Verschlüsselung über unseren Digitanium-Kanal sowie unsere Technologie für virtuelle Smartcards.

All dies zusammen ermöglichte es uns, die Kunden der Migros Bank zu schützen und alle vier ihrer größten Herausforderungen zu bewältigen.

Zunächst wurde sicheres Mobile- und Internet-Banking mithilfe eines Zwei-Apps-Ansatzes bereitgestellt.

Für das E-Banking werden zwei Geräte benötigt – daher wurde den Nutzern ein hohes Maß an Flexibilität geboten, mit der Möglichkeit, Mac- oder PC-Desktop-Computer oder -Laptops, Android-Smartphones oder -Tablets sowie iPhones oder iPads zu verwenden.

Da jedoch 74 % der Schweizer Bevölkerung das Internet über Smartphones und Tablets nutzen, stellte die Migros Bank auf eine sichere, softwarebasierte Lösung um, die nahtloses Mobile Banking und Datenintegrität gewährleistet und die veraltete Verwendung von USB-Sticks überflüssig machte.

Stephen Wick, Mitglied der Geschäftsleitung der Migros Bank, erklärte: „Kein anderer Anbieter konnte alle vier Kriterien erfüllen: softwarebasiert, geräteunabhängig, sicher und komfortabel sowie zu angemessenen Kosten verfügbar.“

Anschließend stellte KOBIL der Migros Bank eine neue Möglichkeit zur Verfügung, die Aktivierung neuer Geräte über Chatbots und eine Anbindung an unseren Smart Security Management Server abzuwickeln. Mobile Zahlungen an der Kasse (POS) erfolgten über die Migros-App. Nachdem die Nutzer Guthaben auf ihre App geladen hatten, konnten sie ihre Einkäufe in allen Migros-Supermärkten mit ihrem Mobiltelefon bezahlen – ganz ohne Maestro-Karte oder Bargeld. Ein Treuepunktesystem – Cumulus – förderte zudem die weitere Nutzung, wobei Cumulus-Punkte bei Migros, bei Migros-Partnern oder im Cumulus-Ticket-Shop eingelöst werden konnten.

Schließlich wurden E-Commerce-Zahlungen über E-Pay ermöglicht, wodurch Nutzer ihre E-Pay-ID in Online-Shops (für Produkte und Dienstleistungen) oder bei der E-Poststelle (zur Begleichung von Versorgungsrechnungen) eingeben und die Transaktion über ihr E-Banking oder ihre mobile App bestätigen konnten.