KOBIL Cybersecurity Trends 2026 – basierend auf Gartner-Erkenntnissen
Künstliche Intelligenz beschleunigt Cyberangriffe. Regularien und Standards wie NIS-2, die EUDI-Wallet und der Cyber Resilience Act setzen Unternehmen 2026 zusätzlich unter Druck. Zudem steht digitale Souveränität im Fokus: Städte und Kommunen suchen nach Wegen, Bürgerdienste zu digitalisieren, ohne sich von US-Cloud-Anbietern abhängig zu machen.
January 14, 2026

Worms, 13. Januar 2026 – Künstliche Intelligenz beschleunigt Cyberangriffe. Regularien und Standards wie NIS-2, die EUDI-Wallet und der Cyber Resilience Act setzen Unternehmen 2026 zusätzlich unter Druck. Zudem steht digitale Souveränität im Fokus: Städte und Kommunen suchen nach Wegen, Bürgerdienste zu digitalisieren, ohne sich von US-Cloud-Anbietern abhängig zu machen.
Der Cybersecurity-Spezialist KOBIL identifiziert drei Trends, die den Sicherheitsdiskurs 2026 maßgeblich prägen werden, gestützt auf aktuelle Erkenntnisse von Gartner.
„Wer 2026 digitale Prozesse nicht ganzheitlich und regelkonform steuert, riskiert operative Ausfälle, Haftungsfragen und Kontrollverlust. Wir müssen Europa digital absichern – mit europäischen Sicherheitsprodukten“, sagt Ismet Koyun, Gründer und CEO der KOBIL-Gruppe.
Trend 1: SuperApps & Agentic AI brauchen Security by Design
SuperApps, die zahlreiche MiniApps auf einer zentralen Plattform bündeln, kommen im Alltag an. Gartner prognostiziert: Schon 2027 wird die Hälfte der Weltbevölkerung täglich SuperApps nutzen. Agentic AI wird dieses Modell laut Gartner weiter verändern. KI-Agenten übernehmen eigenständig Aufgaben und greifen auf sensible Daten zu. Mobile Anwendungen müssen deshalb gezielt darauf ausgerichtet werden.
Damit wachsen auch die Risiken. „Ohne Zero-Trust, verifizierte digitale Identitäten und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werden SuperApps und Agentic AI schnell zum Sicherheitsproblem“, warnt Koyun. „Deshalb braucht es Security by Design.“
KOBIL verfolgt diesen Ansatz mit seiner Secure SuperApp-Plattform, von Gartner als einzige europäische SuperApp geführt. Sie ist erfolgreich in Worms sowie Istanbul im Einsatz, DSGVO-konform, hochsicher inklusive Multifaktor-Authentifizierung und mit Datenspeicherung in Europa. Sie nutzt verifizierte digitale Identitäten für Menschen sowie KI-Agenten. Für mobile App-Sicherheit sorgt die SaaS-Lösung KOBIL AppShield.
Trend 2: Tool-Wildwuchs war gestern – Plattform-Security setzt sich durch
Viele Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl einzelner Tools. Dies ist nicht nur ineffizient, sondern birgt Sicherheitsrisiken. Jede neue Anwendung ist ein Einfallstor für Angreifer. Hinzukommen neue Regularien und Standards wie NIS-2, die EUDI-Wallet und der Cyber Resilience Act. 2026 rücken deshalb konsolidierte Sicherheitsarchitekturen in den Fokus. Das bestätigt Gartner in aktuellen Trendberichten. Identitätsmanagement, Kommunikation und Transaktionen, aber auch Monitoring, Zugriffs- und Vorfallmanagement lassen sich effizient und sicher über zentrale Plattformen verwalten. Das erhöht Nachvollziehbarkeit, reduziert Risiken und vereinfacht Audits.
Mit der mPower Enterprise-Plattform adressiert KOBIL diesen Konsolidierungsbedarf. Die Lösung ist skalierbar, cloud- und hybridfähig sowie konform mit relevanten EU-Regularien. Zugriffsrechte für Mitarbeitende, Partner und Dienstleister werden zentral und automatisiert verwaltet – über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
Trend 3: Digitale Souveränität wird geschäftskritisch
Geopolitische Spannungen und großflächige IT-Ausfälle haben 2025 gezeigt, wie stark Europa von globalen Technologieanbietern abhängig ist. Daten- und Cloud-Souveränität werden dadurch zu einem zentralen Entscheidungskriterium für Unternehmen. Gartner erwartet, dass bis 2030 mehr als 75% aller Unternehmen außerhalb der USA eine Souveränitätsstrategie verfolgen.
Regulatorische Vorgaben wie der EU Data Act verstärken diesen Trend. Kontrolle über Daten, Identitäten und digitale Prozesse innerhalb europäischer Jurisdiktion sind 2026 ein wichtiger Wettbewerbsfaktor.
„Wer seine Daten nicht schützt, schützt sein Land nicht. Unternehmen tragen heute Mitverantwortung für die digitale Widerstandsfähigkeit Europas“, betont Koyun.
KOBIL steht als europäisches Unternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung in Sicherheits- und Identitätslösungen für diesen Anspruch. Die hochsicheren KOBIL-Plattformen ermöglichen Organisationen, digitale Ökosysteme auf einer vertrauenswürdigen europäischen Basis aufzubauen – mit voller Kontrolle über Daten, Identitäten und Prozesse.
Über die KOBIL Gruppe
Die KOBIL Gruppe ist Weltmarktführer für digitale Identitäts- und mobile Sicherheitslösungen. Gegründet 1986 von Ismet Koyun, entwickelt KOBIL innovative Lösungen für Anwendungsschutz, Benutzerauthentifizierung, Transaktionsautorisierung und mehr. Es ist das einzige Unternehmen auf der Welt, das mit seinen Technologien ein durchgängiges Identitäts- und mobiles Sicherheitsmanagement auf allen Plattformen und Kommunikationskanälen ermöglicht. KOBIL hat Pionierarbeit im Bereich Datensicherheit geleistet und ist Visionär hinsichtlich zukunftsweisender Sicherheitstechnologien. Die jüngste Innovation des Security-Spezialisten ist die weltweit erste OneApp4All™ für Städte, Kommunen und Unternehmen, die alle Identitätsoptionen an zentraler Stelle vereint. KOBIL ist gemäß Gartner Europas einziger SuperApp Anbieter und in elf Gartner Hype Cycles™ gelistet. Weltweit vertrauen mehr als 1.000 Unternehmen auf KOBIL, darunter die deutsche Regierung, Airbus, DATEV, Raiffeisen Bank, Commerzbank, Erste Group, ING, Migros Bank, Mastercard oder Siemens. KOBIL beschäftigt über 500 Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist in Worms (Deutschland). Weitere Niederlassungen befinden sich in San Diego und San José (USA), Zürich (Schweiz), Istanbul (Türkei) und London (Großbritannien). Weitere Informationen unter www.kobil.com
Pressekontakt:
Flutlicht GmbH
Laura Poehlmann
E-Mail: kobil@flutlicht.biz
Telefon: +49 911 474950
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