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KOBIL m-IDentity protection schützt vor aktuellen Angriffen auf das Android Multimedia System

©SprengART

Aktuell häufen sich Berichte über erfolgreiche Angriffe auf Android Geräte, bei denen Schwachstellen in den Multimedia Handlern, etwa für MMS Inhalte oder MP4-Videos ausgenutzt werden, um Kontrolle über das Smartphone zu gelangen: z.B. hier: Sicherheitslücken im Android-Multimedia-System eskalieren (Heise) oder hier: Stagefright: Android-Smartphones über Kurznachrichten angreifbar (Heise).

KOBIL m-IDentity protection hilft auf mehreren Ebenen, Ihre Apps dagegen zu schützen. Selbst wenn die systemweiten Multimedia Komponenten des Smartphones über einen der genannten Angriffe kompromittiert wurde, kann der Angriff von dort aus nicht auf eine durch m-IDentity protection geschützte App fortgesetzt werden. Denn m-IDentity Protection schützt ihre App gegen eine Manipulation durch lokale Prozesse. Diese Schutzmaßnahmen sind auch gegen privilegierte Systemprozesse wirksam, die mittels Jailbreak oder Rooting für Angriffe ausgenutzt werden können.

Falls Ihre App auch HTML5 – / Web Inhalte nutzt, schützen der URL Whitelist Filter sowie die Certificate Pinning Funktion zuverlässig vor dem Aufruf des manipulierten Contents von Angreifer Webseiten. Nur die authentischen Webseiten des Content Anbieters werden angezeigt.

KOBIL rechnet damit, dass in naher Zukunft auch weitere Angriffe dieser Klasse auf System Multimedia Handler erscheinen werden. Die Härtungs-Funktionen der KOBIL m-IDentity protection Lösung werden  permanent weiterentwickelt und den neuesten Erkenntnissen angepasst.

 

Markus Tak

App to date

©www.istock.com/Alex Belomlinsky

*pling* – das Handydisplay leuchtet auf, in der Mitte ein heller Balken mit den Worten: „Neue Nachricht von …“ Ein schneller Klick auf die entsprechende App und schon öffnet sich die Mitteilung, die nur wenige Sekunden zuvor in hunderten Kilometern Entfernung abgeschickt wurde. So funktioniert heute Kommunikation: in Echtzeit – über das Smartphone – über Apps.

Wir alle kennen den Text des berühmten deutschen Volkslieds: „Kommt ein Vogel geflogen, setzt sich nieder auf mein‘ Fuß. Hat ein‘ Zettel im Schnabel: von der Mutter einen Gruß…“ Das Lied stammt aus dem Jahr 1824. Seitdem sind fast 200 Jahre vergangen und entsprechend vieles hat sich verändert. Was damals das Vögelchen war, ist heute die App: Kommunikation. Während das Vögelchen damals allerdings für eine einzige Nachricht mitunter mehrere Stunden geflogen ist, dauert die Übertragung von Mitteilungen heute maximal wenige Sekunden.

In der Welt des Web 2.0 geht es um den direkten Kontakt, den schnellen Datenaustausch, um Kommunikation. Kommunikations-Apps bieten genau das: sie sind schnell, persönlich, kommen zuverlässig an und werden garantiert gesehen.
Aber nicht nur privat, sondern auch für Unternehmen können Apps hilfreiche Begleiter sein: Bei den meisten Geschäftsleuten und Arbeitnehmern gehört das Smartphone mittlerweile wie die Krawatte zur Grundausstattung. Warum also das Mobilgerät nicht auch für die schnelle, firmeninterne Kommunikation verwenden? Zahlreiche Unternehmen nutzen diese Option bereits – und das für die unterschiedlichsten Zwecke: sei es, um von unterwegs auf firmeninterne Dokumente zuzugreifen, bei Außenterminen Daten von Kunden abzurufen oder auch einfach nur, um den Kollegen auf dem Weg zu einem Meeting den eigenen Standpunkt und die erwartete Ankunftszeit mitzuteilen.
Unternehmens-Apps sind hilfreiche Begleiter, viele Arbeitsabläufe können durch sie reibungsloser vonstatten gehen. Darüber hinaus bieten einige Apps beispielsweise die Möglichkeit, digitale Mitarbeiterzeitungen abzurufen: sie beinhalten Neuigkeiten und Wissenswertes zum Unternehmen, Videos oder Audiodateien. So kann sich der Angestellte auch außerhalb des Büros, losgelöst von Zeit- und Termindruck, mit seinem Arbeitgeber befassen, was folglich wiederum zu einer steigenden Identifikation mit dem Unternehmen führt. Anhand eines Dialogfeldes besteht bei manchen Apps zudem die Möglichkeit, ein direktes Feedback zu senden und so in Dialog zu treten.
Dieses „In-Dialog-Treten“ gilt auch für den Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden: Ist die App einmal auf das Smartphone geladen, erhält man mit einem Klick die aktuellsten Angebote. Und das genau in dem Moment, in dem man diese Angebote auch erhalten WILL und nicht etwa, beispielsweise, als ungebetene Pop-Up-Werbeanzeige beim Abrufen der E- Mails.

Heißt also: Kommunikations-Apps sind längst nicht mehr nur für den privaten Gebrauch

geeignet, sondern können in jedem Fall auch Unternehmen einen beachtlichen Mehrwert bieten. So sind sie eine willkommene Ergänzung zu den klassischen Kommunikationsplattformen – und dem Vögelchen mit dem Zettel im Schnabel.

Désirée Leisner